*** Frau Mennecke und Kollegen stimmen im Stadtrat gegen Erhalt des

                                Godshorner Freibades***
 

 

*** Engelbostel bekommt freies Wlan für alle Bürger im Dorfgemeinschaftshaus              Kreuzwippe und im Jugendtreff Engelbostel! ***

 

Aus dem Beschlussvorschlag der UWE Fraktion BD/2016/427

Zitat:" Die Verwaltung wird beauftragt, den Bereich der Remise, Kreuzwippe 1 in Engelbostel mit einem freien W-LAN-Zugang auszustatten.


Sachverhalt:

Um die Attraktivität des Dorfgemeinschaftshauses in Engelbostel als Begegnungsstätte für Jung und Alt zu erhöhen und um die Nutzung der Remise zu fördern, halten wir es für angebracht für den inneren und äußeren Bereich des Gebäudes einen freien W-Lan Zugang

zu ermöglichen.

 

 

gez. M. Schreiber

Fraktion UWE- Unabhängige Wähler Engelbostel


Nach Beschlussfassung durch VA/RAT wird mit der Ausführung beauftragt

 

Auszug aus der Vorlage BD/2016/427-2:

Aufgrund einzelner Anträge zum Thema WLAN-Versorgung, erfolgt hier noch einmal die Übersicht der geplanten Umsetzung der WLAN-Versorgung städtischer Objekte

Die Abteilung 10 IT und Innere Dienste stattet demnach folgende Standorte mit einem „Freien W-LAN“ aus:

  • Alle Jugendtreffs im Stadtgebiet
    • Jugendtreff Engelbostel / Schulenburg
    • Jugendtreff Godshorn
    • Jugendtreff Kaltenweide
    • Jugendtreff Wiesenau
  • Alle Dorfgemeinschaftshäuser
    • DGH Brinker-Park
    • DGH Engelbostel
    • DGH Godshorn
    • DGH Kaltenweide-Zelleriehaus
    • DGH Kaltenweide-Niet Hus
    • DGH Krähenwinkel
    • DGH Schulenburg

 

Die oben genannten Standorte werden mit dem technisch identischen W-LAN System aus dem „Haus der Jugend“ versorgt.

Folgende Arbeiten sind für jeden Standort erforderlich:

Überprüfen, ob ein Internet Anschluss vorhanden ist und dieser eine entsprechende Bandbreite aufweist ( >= 16 Mbit). Sollte kein DSL Anschluss vorhanden sein, wird dieser beim jeweiligen Provider beauftragt.

Der angegebene Realisierungszeitraum beläuft sich auf eine Gesamtschätzung für alle WLAN Hotspots. Es ist davon auszugehen, dass in den meisten Standorten auf Infrastrukturarbeiten verzichtet werden kann und somit das „Freie WLAN“ früher zur Verfügung steht. Wichtiger Meilenstein des Projektes ist die Freigabe des Haushalts 2017, da im Vorfeld keine Investitionen erfolgen können. Der für die Projektplanung angenommene Termin für die Haushaltsfreigabe ist der 01.05.2017. Der Terminplan wird dynamisch an den tatsächlichen Termin der Haushaltsfreigabe angepasst." Zitat Ende

 

 

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Entscheidung wurde vertagt!!

Die Stadt Langenhagen will den Flächennutzungsplan ändern, der neue städtebauliche Tatsachen für Engelbostel schaffen wird!

 

Punkt 1 - Zitat Beschlussdrucksache 2016/379: " Die Verwaltung wird gebeten, die im Integrierten Stadtentwicklungskonzept beschlossene Wohnbaufläche ‚Engelbostel Süd‘ im neuen Flächennutzungsplan zu erweitern.

Aufgrund der Abstimmungsgespräche mit der Region Hannover und den neuen Zielen im Regionalen Raumordnungsprogramm 2015 zur Entwicklung im ländlichen Raum (Siedlung mit der Ergänzungsfunktion Wohnen) besteht die Möglichkeit, das bereits im ISEK beschriebene Wohnbaupotential am Südrand Engelbostel um etwa 1,5 Hektar zu erweitern. Die Zielrichtung hat sich im Gegensatz zum ISEK geringfügig geändert, weil die Nachfrage nach preiswertem Wohnungsbau gestiegen ist. Am Südrand sollen auch Mehrfamilienhäuserhäuser (maximal zweigeschossig) entstehen. Wobei der Einfamilienhausbau in Form von Reihen-, Doppel- und Einfamilienhäusern dominieren soll. Insgesamt könnten am Südrand Engelbostel 205 Wohneinheiten für etwa 750 Einwohner realisiert werden. Um die sozialen Infrastruktureinrichtungen nicht zu überlasten, ist eine abschnittweise Baulandentwicklung notwendig, aber insgesamt bis 2025 umsetzbar. " Zitat Ende

 

Das meint UWE dazu:

Eine Erweiterung der Wohnbauflächen an der Stelle ist zu unterstützen. Allerdings sollte die im ISEK grundsätzlich getroffene Festlegung „Erweiterung der Siedlung durch dörfliches Einfamilienhausgebiet“ in Form von Einfamilien- und Doppelhäusern Bestand haben. Vorbild ist das Baugebiet Schulenburg/Dorfstrasse (B-Plan Nr 713a). Mehrfamilienhäuser sollten nur zu geringem Teil (max 10%) und auf in Engelbostel typische Größe begrenzt werden (max.II Vollgeschosse,max 4-6 WE).

Die Baulandentwicklung muss abschnittsweise erfolgen.

 

Eine Anpassung der sozialen Infrastruktureinrichtungen ist zu prüfen und durchzuführen.

Durch das Baugebiet Schulenburg/Dorfstrasse sind die maximalen Kapazitäten voraussichtlich schonerreicht, die Offene Ganztagsschule Engelbostel hat jetzt schon Container in Betrieb!

Eine ausreichend große Fläche für Gemeinbedarf soll entlang der Straße Klusmoor für eine wettkampftaugliche Sporthalle im FNPL vorgesehen werden, das geplante Regenwasser-Rückhaltebecken müsste verlegt werden. Sowohl MTV und Grundschule würden von diesem Standort profitieren.

Es wäre zu prüfen, ob die jetzige Grundschulturnhalle als Erweiterung zu Klassenräumen umgebaut werden kann oder ein Neubau nötig wäre.

 

Durch die o.g. Erweiterung der Wohnbauflächen nach Westen wäre zu prüfen, ob die geplante Änderung des B-Planes 301 „Stöckener Strasse“ (VO2016/066 in 04/2016 im OR Engelbostel beschlossen) überhaupt noch sinnvoll ist. Die Fläche (z.Z. für Kinderspielplatz) sollte im Rahmen der Bauleitplanung für die neu zu erstellenden Bebauungsplänemit einbezogen werden. Der Aufwand/Kosten für die Änderung des bestehenden B-Planes wären dann unnötig und könnten eingespart werden.

 

 

Punkt 2 -  BD 2016/379 Zitat: "Wie schon im ISEK thematisiert, eignet sich ganz im Süden von Engelbostel eine bisher landwirtschaftlich genutzte Fläche als interkommunale Ergänzung für die Wohnbebauung Schwarze Heide in Stöcken/Hannover. Die Erschließung würde überwiegend über die Landeshauptstadt erfolgen. Auf knapp 21,4 Hektar besteht die Möglichkeit in Anlehnung an die verdichtete und flächensparende Bauweise im Wohngebiet Schwarze Heide anzuknüpfen und 535 Wohneinheiten (25 WE/ha) für Familien zu realisieren. Da dieses Entwicklungspotential ein langfristiges Ziel ist (nach 2025), wird die Wohnbaufläche noch nicht im Flächennutzungsplan dargestellt, aber in der Begründung erwähnt." Zitat Ende

 

Das meint UWE dazu:

Die sogenannte „Erweiterungsoption nach 2025“, also die interkommunale Wohnflächenerweiterung im Anschluss an die Wohnbebauung „Schwarze Heide“ (Stöcken, Stadt Hannover) muss bereits jetzt abgelehnt werden. Die vorhandene Siedlung „Schwarze Heide“ hat keinerlei soziale und kommerzielle Infrastruktur , eine Erweiterung um 21,4 ha hätte nicht vorhersehbare Folgen für das Dorf Engelbostel. Des Weiteren ist nicht vorherzusagen, wie und in welcher Form die Stadt Hannover Einfluss auf Form und Dichte der Bebauung nehmen wird. Das bedeutet, dass eine verdichtete urbane Bebauung möglich wäre!

Möglich geworden ist diese eventuelle Bebauung überhaupt erst durch die Anpassung des Regionalen Raumordnungsprogramms (RROP 2016). Da das RROP noch im Verfahren ist, könnte politisch von den großen Parteien noch Einfluss genommen werden.

 

Euer UWE-Team

 

 

 

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